Schnellnavigation
Antworten auf die am meisten gestellten Fragen (frequently asked questions)
haben wir hier für Sie zusammengestellt. Wir erweitern diese Liste kontinuierlich,
sodass Sie jederzeit aktuell informiert sind.
Die Abwicklung des EIZO Vor-Ort-Austauschservice erfolgt über unseren Servicepartner:
EIZO-TAB Electronic Services GesmbH & Co KG
Wirtschaftspark Parndorf
7111 Parndorf (Einsendeadresse & Bring In Center)
Hotline Tel. +43/2166/20155/250
email customercare@tab.at
Geschäftszeiten sind Montag bis Donnerstag 8.00 - 16.00 Uhr und Freitag 8.00 - 12.00 Uhr.
Besser ist es ein digitales Signal zu verarbeiten. Denn bei DVI braucht nichts mehr eingestellt werden. Das digitale Signal wird 1:1 auf dem Monitor ausgegeben. In diesem Fall ist eine Grafikkarte mit DVI-Ausgang notwendig. Aktuelle Karten bieten meist einen DVI-I Ausgang.
Wer nur einen analogen Anschluss an seinem Monitor zur Verfügung hat, ist auf das Analogsignal der Grafikkarte und auf den Analogwandler des TFT-Monitors angewiesen. Genau diese Punkte können zu Qualitätsverlusten bei der Bilddarstellung führen. Die analogen Signale der Karten sind von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich. Die optimale Einstellung wird anhand einer Auto-Adjust-Funktion bei den Monitoren erzielt.
Fazit: Wenn Ihr Monitor digital per DVI mit der Grafikkarte verbunden ist, haben Sie immer eine ausgezeichnete Bildqualität. Im Analogbetrieb ist eine gute Bildqualität hauptsächlich vom Analogsignal der Grafikkarte abhängig.
Bei DVI-Verbindungen wird zwischen zwei Arten unterschieden: DVI-I und DVI-D.
Bei DVI-D (D wie digital) handelt es sich um ein reines Digital-Interface. Eine Einspeisung analoger Signale ist unmöglich und somit sind DVI-D-Monitore nicht kompatibel mit analogen Grafikkarten.
Bei DVI-I (I wie integrated VGA) verarbeitet das Interface sowohl digitale TMDS-Signale als auch analoge Signale. Ein neuentwickelter Stecker-Standard sorgt für universelle Anschlussmöglichkeiten und Kompatibilität.
TCO'06 Media Displays ist eine modifizierte Variante von TCO'03 Displays. Die Zertifizierung zielt in erster Linie auf Multimediabildschirme (TV, Filme,Video etc.) ab, aber auch für reine Fernsehapparate, vor allem für LCD-Bildschirme.
Die Anforderungen von TCO'06 Media Displays basieren auf denen von TCO'03 Displays, wobei einige Kriterien modifiziert und damit an die Funktion und Verwendungsweise angepasst wurden.
Ein für normale Büroarbeiten vorgesehener Bildschirm sollte auch in Zukunft in erster Linie nach TCO'03 Displays zertifiziert werden.
EIZO Monitore werden meist mit zwei Signaleingängen ausgestattet. Mit einer Taste, Signal 1-2, können Sie problemlos zwischen 2 PC´s hin und her schalten.
Der ScreenManager Pro ist eine Software zur Steuerung von EIZO Monitoren über die USB-Schnittstelle. Bei Geräten mit einer FineContrast-Funktion ermöglicht die Software, verschiedenen Programmen einen FineContrast-Modus automatisch zuzuweisen. Bei den Modellen L578 und L778 kann man sogar den Sound steuern und individuell einstellen. Sie können auch Hot Key´s einstellen, das ermöglicht ein besseres Einstellen des OSD´s.
Bildschirme mit LCD-Technologie verfügen je nach Diagonale über 2 bis 6 Millionen Bildelemente, die einzeln eine Fläche kleiner als ein hundertstel Quadratmillimeter haben. Diese sogenannten Pixel können Fehler aufweisen, die sich durch ständiges Leuchten oder Nichtleuchten äußern. Die Sichtbarkeit hängt von der den Pixel umgebenden Fläche ab. Leuchtende Pixel sind, z.B. in einer hellen Umgebung, fast unsichtbar. Jeder LCD-Schirm ist im Hinblick auf Pixelfehler ein Unikat.
Um Ihnen eine klare Aussage zu geben, welche Häufung von Pixelfehlern EIZO als nicht tolerabel ansieht, haben wir unsere Produkte seit Mitte 2000 im Rahmen gemäß der internationalen Norm, ISO 13406, zertifizieren lassen.
Die ISO unterscheidet bei Pixelfehlern unterschiedliche Klassen. Wir garantieren Ihnen, dass jeder EIZO LCD-Monitor die Pixelfehlerklasse 2 dieser Norm voll erfüllt und im Durchschnitt über alle Geräte sogar weit unterschreitet. LCD-Module, die die Klasse 2 nicht erfüllen, kommen bei EIZO nicht zum Einsatz.
Jeder EIZO-Monitor entspricht mindestens der ISO 13406 Pixelfehlerklasse 2.
Vorteil für Sie:
i1pro, i1monitor, I1Display2, DTP94B und Spyder2/3: Diese Geräte benötigen eine Spannungsversorgung und müssen an einen aktiven USB-Hub oder direkt an den Rechner angeschlossen werden. Die EIZO Color Graphic-Monitore haben einen aktiven USB-Hub und sollten direkt an den Rechner angeschlossen werden, um die Hub-Funktion nicht zu beeinträchtigen.
Reparaturen und die Abwicklung des Vor-Ort-Austauschservices erfolgen über unseren Servicepartner:
Teleplan Repair 2000 GmbH
Werkstraße 5
22844 Norderstedt
Bitte wenden Sie sich an die kostenlose Service-Hotline 0800/ 3496737.
Ansprechzeiten sind montags bis freitags von 8.00 bis 16.30 Uhr.
Für Reparaturen außerhalb der Garantie erhalten Sie umgehend einen Kostenvoranschlag.
Um den Monitor immer wie neu aussehen zu lassen und die Lebensdauer des Geräts zu verlängern, wird eine regelmäßige Reinigung empfohlen. Reinigen Sie das Gehäuse und die LCD-Oberfläche wie nachfolgend beschrieben:
WICHTIG: Verwenden Sie niemals Verdünner, Benzol, Alkohol (Ethanol, Methanol oder Isopropylalkohol), Scheuermittel oder andere starke Lösungsmittel, da diese Schäden am Gehäuse und am LCD-Display verursachen könnten.
Gehäuse: Entfernen Sie Flecken, indem Sie das Gehäuse mit einem weichen Tuch abwischen, das Sie zuvor mit einem milden Reinigungsmittel angefeuchtet haben. Sprühen Sie keinesfalls Wachs oder Reinigungsmittel direkt auf das Gehäuse. (Genaue Einzelheiten enthält das PC-Handbuch.)
LCD-Display: Die Bildschirmoberfläche kann bei Bedarf mit einem weichen Tuch (beispielsweise mit einem Baumwoll- oder Brillenputztuch) gereinigt werden. Hartnäckige Flecken lassen sich in der Regel entfernen, indem das Tuch mit etwas Wasser angefeuchtet wird, um die Reinigungskraft zu erhöhen.
Bitte überprüfen Sie als erstes die Auflösung des LCD-Bildschirmes. Achten Sie auf die optimale Auflösung, die zu dem jeweiligen LCD angegeben wird. Haben Sie eine kleinere als die empfohlene Auflösung eingestellt, kann dies zu einer Unschärfe führen.
| Bilddiagonale | optimale Auflösung | Seitenverhältniss |
| 15" | 1024x768 | 4:3 |
| 16"-19" | 1280x1024 | 5:4 |
| 20"-21" | 1600x1200 | 4:3 |
| 20"W*- 22"W* | 1680x1050 | 16:10 |
| 24"W*-27"W* | 1920x1200 | 16:10 |
| 30"W* | 2560x1600 | 16:10 |
EIZO Monitore haben die Fähigkeit, innerhalb einer bestimmten Bandbreite horizontale Abtastfrequenzen zu empfangen und automatisch zu synchronisieren. Auf diese Weise kann der Monitor entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Anwendung zwischen mehreren Auflösungen und Frequenzen wechseln.
Nutzen: Der Anwender kann auf einem einzelnen Monitor Anwendungen ausführen, die mit unterschiedlichen Auflösungen arbeiten. Der Monitor liest das Signal automatisch und nimmt den entsprechenden Ausgleich vor.
EIZO Monitore unterstützen den VESA DDC2B-Standard sowie den DDC-CI für Windows Systeme und Plug & Play.
Voraussetzung:
Computer und Grafikkarte mit Unterstützung für Windows Systeme und VESA DDC2B / DDC-CI. Ein Einsatz der Plug & Play-Funktion ist nur möglich, wenn der Computer Plug & Play unterstützt.
Bitte wenden Sie sich hierfür an unseren Servicepartner:
Teleplan Repair 2000 GmbH
Werkstraße 5
22844 Norderstedt
Kostenlose Service-Hotline 0800/ 3496737. Ansprechzeiten sind montags bis freitags von 8.00 bis 16.30 Uhr.
Da unsere Monitore ja sehr viele Typenkürzel haben, möchten wir diese auch gerne erklären.
-BK: Gehäusefarbe Schwarz,
-GY: Gehäusefarbe Grau,
-WS: Gehäusefarbe Weiß-Silber,
-TS: Gehäusefarbe Titansilber,
W: Widescreen (Breitbild),
H: Säulenstandfuß,
E: EasyUp Standfuß
Die Technologien: S-PVA, IPS, TN. Lesen Sie dazu mehr in unserem White Paper High-End-LCD-Technik.
Hier haben wir Ihnen die gesetzlichen Anforderungen an einen Bildschirmarbeitsplatz unverbindlich zusammengestellt:
Seit dem Inkrafttreten des deutschen Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG) am 24. März 2006 dürfen Elektroaltgeräte nicht mehr in den Müll geworfen werden. Sie müssen umweltgerecht entsorgt und wiederverwertet werden. Das gilt auch für Altgeräte von EIZO.
Als privater Endverbraucher geben Sie Ihren alten Monitor einfach bei einer kommunalen Sammelstelle ab. Es entstehen Ihnen dadurch keine Kosten. Wo sich die nächste Sammelstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrer Kommune.
Sind Sie Geschäftskunde? Dann informieren Sie sich hier, wie Sie sich von Ihren Altgeräten trennen können.
Spektralfotometer wie das i1pro sind in der Lage Lichtfarben zu messen. Diese können in Verbindung mit der EIZO Monitor-Kalibrations-Software ColorNavigator eingesetzt werden. Das Gerät i1pro kann außerdem Körperfarben messen. Für die Kalibration von Scannern, Druckern und anderen Ausgabegeräten mit i1pro ist weitere Software erforderlich, die z.B. von X-Rite angeboten wird. Colorimeter wie i1displayII, DTP94 und Spider3 sind in der Lage Lichtfarben zu messen. Sie können in Verbindung mit der EIZO Monitor-Kalibrations-Software ColorNavigator ab Version 4.0 eingesetzt werden.
Unsere Empfehlung für CG-Monitore lautet:
Weißpunkt:
In der Praxis ist es üblich, den Weißpunkt des Bildschirmes dem Lichtkasten (und nicht dem Arbeitsfarbraum) anzugleichen. Das ist i. d. R. D50, bzw. 5.000 Kelvin.
Beim "Proofen" mit Tageslicht oder bei der Fotografie im Allgemeinen wird meist D65 genutzt.
Gamma:
Es gilt die Empfehlung, die Tonwertcharakteristik des Monitors so zu wählen, dass sie dem Arbeitsfarbraum möglichst nahe kommt.
Dann muß nämlich das Colormanagement der Anwendung/des Betriebssystems die Tonwerte zur Bildschirmausgabe nicht so stark korrigieren.
Beispiele:
PhotoRGB, AdobeRGB, sRGB basieren auf einer Gammacharakteristik von 2,2. Dann sollte auch der Schirm auf 2,2 kalibriert werden
ECI-RGB ein Gamma von 1,8.
Der L*-Farbraum kennt keine Gamma-Funktion, sondern L ist gleichabständig. Insgesamt geht es bei diesen Empfehlungen um kleinste Unterschiede in Nuancen.
Das Farbmanagement berücksichtigt das Profil des Monitors, was das eingestellte Gamma enthält, wenn es die Ausgabe berechnet. Um Banding ganz und gar zu reduzieren, macht es Sinn das Monitorgamma entsprechend dem Farbraumgamma zu wählen. Oder man arbeitet gleich ohne Gamma, sondern mitL* bei Monitor UND Farbraum. Nur die Beleuchtung des Proofs kennt das Farbmanagement nicht wirklich. Deshalb macht es Sinn den Weißpunkt des Bildschirmes nach der Beleuchtung des Proofs und nicht nach dem Farbraum zu wählen.
Unsere Empfehlung für Flexscan-Monitore lautet: Gamma = 2,2 und Weißpunkt=6500
Alle EIZO Monitore werden in Japan produziert. EIZO ist keinem Zulieferer exklusiv verpflichtet, so dass stets auf die beste Technik, die der Markt bietet, zurückgegriffen werden kann.
Beim Hochformat- oder auch Pivot-/Portraitmodus wird der Bildschirm um 90° gedreht. Dies kann beispielsweise in der Bildbearbeitung oder bei Textanwendungen sehr hilfreich sein. Um diese Funktion nutzen zu können, benötigen Sie eine Grafikkarte, die eine Bilddrehung um 90° unterstützt. Denn das Bild dreht sich bei der Drehung des Bildschirmes nicht automatisch mit. Die Grafikkartentreiber von namhaften Grafikkarten bieten diese Funktion beispielsweise an, so daß eine zusätzlich Software von EIZO oder Drittanbietern nicht benötigt wird.
Ja, mit der ScreenManager Pro Software. Damit können EIZO Monitore über die USB-Schnittstelle gesteuert werden. Bei Geräten mit einer FineContrast-Funktion ermöglicht die Software, verschiedenen Programmen einen FineContrast-Modus automatisch zuzuweisen. Sie können auch Hot Key´s einstellen, das ermöglicht ein besseres Einstellen des OSD´s. Die Software ist eine Windowsapplikation.
Der ColorNavigator ist eine Software mit dem Color Graphic-LCD-Monitore kalibriert und profiliert werden können. WICHTIG: Bitte keine andere Kalibrations-Software einsetzten, die u.U. nicht die Hardware-Funktion der Color Graphic-LCD-Monitore nutzen kann. Folgende Colorimeter- und Spektralfotometer-Hardware werden vom ColorNavigator unterstützt: Spektralfotometer: Eye-One Pro und Eye-One Monitor von X-Rite, Colorimeter: Eye-One Display, Eye-One Display2 und DTP94 von X-Rite sowie Spyder 3 und 2 von ColorVision.
Kalibration anschaulich und einfach erklärt im EIZO Tutorial ColorNavigator 5.1.
Nein, Sie benötigen keinen Treiber. Die Monitore werden über die DDC-Leitung abgeglichen und dann als Standard- oder Plug & Play-Monitor installiert.
Sie können jeden EIZO Monitor an einen MAC anschliessen. Treiber benötigen sie dazu keine.
Ja! Sie benötigen dazu keinen besonderen Treiber oder spezielle Einstellungen.
Bei einer Auflösung, die höher als 1920 x 1200 ist, benötigen Sie ein DualLink-Signal und -Kabel, da die Bandbreite höher als 165 MHz liegt.
Eine direkte Empfehlung können wir nicht aussprechen. Das Ausgangssignal sollte digital sein und die maximale Auflösung des Monitors unterstützen.
Dies kann z.B. an dem Treiber der Grafikkarte liegen. Bitte installieren Sie den neusten Treiber für Ihre Grafikkarte und starten Sie den PC mit Monitor neu.
Ältere Grafikkarten sind vielleicht gar nicht in der Lage diese Auflösung darzustellen, dann benötigen sie eine neue Grafikkarte mit DVI Ausgang.
Bitte überprüfen Sie, ob das Audiokabel zwischen Soundkarte (PC) und Monitor gelegt ist. Stellen Sie die Lautstärke des Monitors mittels Pfeiltaste nach rechts im Volumen ein.
Oftmals wird vergessen, die USB-Verbindung zwischen Monitor und PC/MAC herzustellen. ColorNavigator nutzt das USB-Kabel für die Kalibratrion des Montors. Daher vergewissern Sie sich bitte, ob das USB-Kabel richtig steckt und auch funktionstüchtig ist.
Beachten Sie bitte, dass die 30-Zoll-Monitore von EIZO nur über Signaleingang 1 DualLink fähig sind! Bei Signaleingang 2 handelt es sich um einen SingleLink-Anschluss. Verwenden Sie bitte auch das richtige mitgelieferte DualLinkkabel. Nur mit diesem Kabel erhalten Sie die maximale Auflösung von 2560x1600. Überprüfen Sie auch, ob Ihre Grafikkarte DualLink fähig ist!
Ja. Beim Verwenden der Xbox sollten Sie sich vergewissern, dass der Monitor auf 60 Hz eingestellt ist (siehe Handbuch der XBox)!
Um optimale Ergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, sich mit der Thematik Colormanagment zu beschäftigen. Nötiges Grundwissen können Sie sich hier aneignen.
In den meisten Fällen ist eine falsche Initalisierung des Messgerätes die Ursache (ausgenommen Spyder 2/3). Wärend der Initalizierung sollte das Messgerät auf einer flachen, undurchlässigen Oberfläche gelegt werden. Es darf währenddessen kein Licht in den Sensorbereich vom Messgerät einfallen. Sollte dies nichts bringen, setzten Sie bitte den Monitor auf die Werkseinstellungen zurück und führen die Kalibration erneut aus.
Nein, sie müssen Ihren EIZO Monitor nicht registrieren lassen. Den Garantiezettel, der beim Neugerät dabei ist, einfach nicht beachten.
Wenn sie mehr über die Schalt-/Reaktionszeiten erfahren möchten klicken sie bitte diesen Link an. Schaltzeiten
Die jüngste Version vom ColorNavigator ist kompatibel zu Windows XP/Vista (32/64bit), OSX10.3.9 - OSX10.4.11(Tiger) und OSX10.5.x (Leoapard)
Diese innovative Technik bietet mehr Helligkeit bei gleichzeitig geringerer Leistungsaufnahme und gewährleistet im Normalbetrieb einen sparsamen äußerst sparsamen Verbrauch. Davon profitieren Budget und Umwelt in gleichem Maße. Ein vergleichbarer Schirm ohne LED-Hintergrundbeleuchtung nimmt oft wenigstes die doppelte Energie auf. Abgesehen von außergewöhnlicher Energieeffizienz bietet der EV2411W noch einen weiteren Umweltvorteil: Im Gegensatz zur herkömmlichen Hintergrundbeleuchtung mit Leuchtstoffröhren enthalten LEDs kein Quecksilber.
Im Laufe eines Tages verändern sich die Lichtverhältnisse im Umfeld eines Monitors. Würde die Helligkeit des LCD-Schirms ständig daran angepasst, ließen sich bis zu 50% Energie sparen. Um dieses Einsparpotenzial bequem nutzen zu können, entwickelte EIZO die EcoView-Technik. Ein Regelkreis berücksichtigt die wechselnden Lichtverhältnisse und justiert die Helligkeit des Bildschirms vollautomatisch immer dann, wenn sich das Umgebungslicht im Büro verändert. Die Bandbreite zwischen minimaler und maximaler Bildhelligkeit kann der Anwender frei bestimmen und dabei den EcoView-Index zur Orientierung nutzen. Dieser zeigt auf Tastendruck an, wie ökologisch der Bildschirm aktuell eingestellt ist. Je höher das Balkendiagramm auf dem Display ausschlägt, desto effizienter ist die derzeitige Helligkeitsanpassung. Die EcoView-Automatik wird durch einen kurzen Tastendruck eingeschaltet. Bei starker Beleuchtung wird die Bildhelligkeit erhöht, bei schwacher Beleuchtung reduziert. So entsteht durch möglichst konstanten Kontrast höchste Ergonomie am Arbeitsplatz, die ganz nebenbei Geldbeutel und Umwelt schont.
Informationen hierzu haben wir für Sie in einem WhitePaper zusammengefasst.
Die meisten Internetbrowser unterstützten kein Colormanagment. Dies bedeutet, das Farbprofile in Bildern vom Browser ignoriert werden. In dem Fall wird z.b. ein sRGB-Bild auf den Farbraum des Monitors(WideGamut) gezogen. Das ist der Grund warum die dargestellten Bilder übersättigt dargestellt werden. Dies gilt auch für Bildbetrachter die kein Colormanagment unterstützten. Der sRGB-Modi den Sie bei allen EIZO-Monitoren finden, versetzt den Monitor in einen sRGB-Farbraum. Nun zeigt Ihnen der EIZO-Monitor sRGB-Bilder im Browser/Bildbetrachter an. Hier korrigiert der EIZO-Monitor was der Browser oder Bildbetrachter ignoriert.
Informationen hierzu haben wir für Sie in einem WhitePaper zusammengefasst.
Der Thru-Modus umgeht Video-Funktionen des Monitors, die beim Spielen nicht gebraucht werden. Er lässt die Bilddaten ohne Verzögerung passieren. Das ist ein Zeitvorteil für Gamer, denn die Bildwiedergabe erfolgt fast in Echtzeit.
Bei der Kalibration durch den Anwender vor Ort, wird der gewünschte Weißpunkt und die Gammakurve durch eine Kombination aus Messung und Berechnung auf die Grauachse übertragen. Dieses EIZO-typische Verfahren ist zeitsparend und präziser als fehlerträchtige Messungen vieler Tonwerte mit den üblichen Handmessgeräten. Die Genauigkeit der Werkskalibration mit empfindlichen Labormessgeräten dient hierfür als eine sichere Grundlage.
White Paper Kalibration
Durch Zuschalten von Black Frame Insertion reduziert der Schirm LCD-typische Bewegungsunschärfe (Motion Blur). Hierfür nutzt EIZO die hohe Bildwechselfrequenz des speziellen LCD-Moduls im Bildschirm. Das Resultat: Die erstklassige Wiedergabe von Bewegtbildern.
Misst das Umgebungslicht und justiert die Helligkeit des Bildschirms vollautomatisch, so dass ein möglichst konstanter Kontrast entsteht. Bei heller Beleuchtung wird die Bildhelligkeit verstärkt, bei dunkler Beleuchtung reduziert. Eine manuelle Steuerung ist ebenfalls möglich.
Digitale Signalschnittstelle für Bild und Tonsignale bei Computer-Monitoren mit hoher Übertragungsbandbreite und kompaktem Steckerformat.
Die gesamten, von einem Gerät reproduzierbaren Farben. Eine Farbe liegt außerhalb des Farbraums, wenn das Gerät diese Farbe nicht zur Verfügung hat.
Eine detailgetreue Wiedergabe setzt die exakte Berechnung der Farb- und Tonwerte voraus. Diese dürfen weder beschnitten noch durch Berechnungsfehler verfälscht werden. Dunklere Bildanteile müssen speziell berücksichtigt werden, da in diesem Bereich die Ausgabewerte dicht zusammenliegen. Um Tonwertabrisse und Streifenbildung zu vermeiden, setzt EIZO auch hier auf äußerste Perfektion: Eigens entwickelte Mikrochips berechnen Tonwerte mit bis zu 16 Bit, was einer Rechengenauigkeit von bis zu 1/65tausendstel entspricht.
Das LCD-Display besteht aus einer festen Anzahl von Bildelementen (Pixeln), die leuchten, um den Bildschirminhalt darzustellen. Das Bild setzt sich aus horizontalen und vertikalen Pixeln zusammen. LCDs erreichen die beste Bildqualität, wenn allen Pixeln Daten zugeordnet werden können, d.h. wenn die am Computer eingestellte Auflösung der LCD-Display-Auflösung entspricht.
Zeigt das Bild auf dem gesamten Bildschirm an, unabhängig von der Bildauflösung. Da die vertikale und die horizontale Auflösung bei unterschiedlichen Schriftgrößen erhöht werden, kann das Bild gegebenenfalls verzerrt oder unscharf sein.
Digital Visual Interface. Digitale Schnittstelle für Flachbildschirme, die mit Hilfe des TMDS- Signalübertragungsverfahrens digitale Daten vom PC direkt und verlustfrei überträgt. Es gibt zwei Arten von DVI-Anschlüssen: einen DVI-D-Anschluss ausschließlich für digitale Signaleingänge und einen DVI-I-Anschluss für digitale und analoge Signaleingänge.
Der EcoView-Index erscheint auf Tastendruck als grünes Balkendiagramm auf dem Bildschirm. Er zeigt an, wie ökologisch der Bildschirm aktuell eingestellt ist. Je mehr Säulen das Diagramm anzeigt, desto energie- und kosteneffizienter ist die jeweilige Helligkeitsanpassung.
Die Farbtonwiedergabe steht in Relation zur Änder- ung des Eingangssignalpegels. Diese Beziehung wird allgemein als "Gamma-Charakteristik" be- zeichnet. Bei der Bildwiedergabe bewirken niedrige Gamma-Werte "weißliche" Bilder und hohe Gamma-Werte kontrastintensive Bilder.
Digitales Signalverschlüsselungssystem als Kopierschutz für digitale Inhalte, wie z. B. für Video, Musik usw. Die Übertragung digitaler Inhalte wird geschützt, indem die Inhalte auf der Sendeseite verschlüsselt, über einen DVI-Ausgang gesendet und auf der Empfangsseite wieder entschlüsselt werden. Digitale Inhalte können nicht reproduziert werden, wenn sowohl Sende- als auch Empfangsgerät HDCP nicht unterstützen.
Internationaler Standard für einen RGB-Farbraum (Rot, Grün und Blau). Um eine Farbabstimmung zwischen verschiedenen Anwendungen und Geräten wie beispielsweise Monitore, Scanner und Digitalkameras zu ermöglichen, wurde ein Farbraum definiert, den die meisten Geräte einhalten können. sRGB-Bilder, die auf "sRBG-Geräten" erfasst oder Ausgegeben werden, haben den volle sRGB-Farbumfang. Farbzuordnung, sowie Weißpunkt und Gamma sind fest definiert.
Misst das Umgebungslicht und justiert die Helligkeit des Bildschirms vollautomatisch, so dass ein möglichst konstanter Kontrast entsteht. Bei heller Beleuchtung wird die Bildhelligkeit verstärkt, bei dunkler Beleuchtung reduziert. Eine manuelle Steuerung ist ebenfalls möglich.
Der Off Timer veranlasst, dass der Monitor nach einer vordefinierten Zeit automatisch in den Energiespar-Modus wechselt. Das schont Resourcen für Energie. Die Abschaltung erfolgt unabhängig von Bildschirmschonern oder der Einstellung des Computers.
In Verbindung mit einem USB-kompatiblen Rechner fungiert der Monitor als Hub, an den sich weitere USB-kompatible Peripheriegeräte anschließen lassen.
Das Verfahren, mit dem sichergestellt wird, dass Farbreproduktionsgeräte auf einen bekannten, bzw. definierten Zustand eingestellt sind.
Backlights mit weißen LEDs haben bei gleicher Helligkeit wie CCFL-Backlights nur den halben Stromverbrauch. Das bedeutet für eine außergewöhnliche Energieeffizienz und kräftig sinkende Stromkosten. Ein weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren enthalten LEDs kein giftiges und umweltschädliches Quecksilber.
Backlights mit weißen LEDs haben bei gleicher Helligkeit wie CCFL-Backlights nur den halben Stromverbrauch. Das bedeutet für eine außergewöhnliche Energieeffizienz und kräftig sinkende Stromkosten. Ein weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren enthalten LEDs kein giftiges und umweltschädliches Quecksilber.
Bei der Kalibration durch den Anwender vor Ort, wird der gewünschte Weißpunkt und die Gammakurve durch eine Kombination aus Messung und Berechnung auf die Grauachse übertragen. Dieses EIZO-typische Verfahren ist zeitsparend und präziser als fehlerträchtige Messungen vieler Tonwerte mit den üblichen Handmessgeräten. Die Genauigkeit der Werkskalibration mit empfindlichen Labormessgeräten dient hierfür als eine sichere Grundlage.
Im Lieferumfang der EIZO Color Graphic LCD-Monitore enthaltene Kalibrations-Software. Sie sorgt für die interaktive Steuerung der Farbzuordnungstabelle (Look-Up-Table) im Bildschirm und erzeugt ein entsprechendes Monitor-Farbprofil.
Farbmessgerät, das mit Hilfe von Farbfiltern (meist RGB) die Farbeigenschaften von Ausgabegeräten ermittelt. Colorimeter werden meist zur Kalibration und Profilierung von Monitoren verwendet.
Maximaler Blickwinkel, unter dem der Kontrast besser als 10:1 ist. Entscheidend für den Betrachter ist, wie sich die Wiedergabecharakteristik beim Blick von der Mitte des Monitors zu den Rändern ändert. Wie die Kontraststabilität bei unterschiedlichen LCD-Technologien variiert, lässt sich am besten durch ein Messdiagramm oder beim direkten visuellen Vergleich prüfen. Je stabiler Farbtöne und Kontraste im Sehkegel des Anwenders sind, desto exakter ist die Bildwiedergabe. Je nach Anforderung setzt EIZO auf TN- und PVA-Panels, teilweise kombiniert mit Overdrive-Technologie.
TN-Panels eignen sich durch hohe winkelunabhängige Kontraste optimal für Standardaufgaben im Office-Bereich. Geht es darum, bewegte Bilder perfekt in Szene zu setzen, überzeugen sie dazu mit schnelleren Schaltzeiten.
PVA-Panels bieten höchste Kontraste und eine gleichmäßige Farbsättigung bis an den Bildschirmrand. Kombiniert mit der Overdrive-Funktion, überzeugen sie bei Stand- und Bewegtbildern durch ihre brillante Wiedergabequalität.
Entscheidend für die besonders genaue Bildwieder- gabe ist eine homogene Leuchtdichteverteilung. Dafür sorgt der DUE-Schaltkreis, Digital Uniformity Equalizer. Er korrigiert bei jedem Tonwert auf der gesamten Bildfläche Ungleichmäßigkeiten von Luminanz und Chrominanz automatisch – Bildpunkt für Bildpunkt.
Hier werden im Monitor die Signalwerte den Farbtonwerten für die Ausgabe zugeordnet. Für eine präzise Farbsteuerung verfügen EIZO Monitore über eine 12- oder 10-Bit- anstatt der üblichen 8-Bit-Look-Up-Table (LUT). Präzisionsarbeit, die ein von EIZO eigens hierfür entwickelter Hochleistungs-Chip übernimmt.
Entscheidend für die besonders genaue Bildwieder- gabe ist eine homogene Leuchtdichteverteilung. Dafür sorgt der DUE-Schaltkreis, Digital Uniformity Equalizer. Er korrigiert bei jedem Tonwert auf der gesamten Bildfläche Ungleichmäßigkeiten von Luminanz und Chrominanz automatisch – Bildpunkt für Bildpunkt.
Bildpunkte werden mit dieser Funktion voraus- berechnet und durch eine intelligente Übersteuerung gezielt beschleunigt, so dass nicht nur Schwarz-Weiß-Wechsel, sondern selbst Änderungen von Farbnuancen sehr rasch erfolgen. Bildwechsel bei schnellen Videosequenzen, 3D-CAD-Animationen und Spielen laufen hierdurch ohne störende Nach- zieheffekte – und das in brillanter Darstellungs- qualität.
Full High Definition. Hochauflösende Bildwiedergabe mit 1920 Bildpunkten in 1080 Bildzeilen. Full HD wird entweder im Vollbildverfahren, 1080p (pro- gressive), oder Halbbildverfahren, 1080i (inter- laced) übertragen.
Hier werden im Monitor die Signalwerte den Farbtonwerten für die Ausgabe zugeordnet. Für eine präzise Farbsteuerung verfügen EIZO Monitore über eine 12- oder 10-Bit- anstatt der üblichen 8-Bit-Look-Up-Table (LUT). Präzisionsarbeit, die ein von EIZO eigens hierfür entwickelter Hochleistungs-Chip übernimmt.
Wide Gamut bezeichnet einen Farbraum, der deut- lich größer ist als die sichtbare Palette herkömm- licher LCDs. Er deckt je nach Modell bis zu 100% NTSC und 97 % des Adobe-RGB-Farbraums ab. Die Farben dieser Monitore bewirkt eine bis dato bei LCDs nicht erreichte, realistische Bildqualität.
Bildschirmmenü über das sich eine Vielzahl von Monitorfunktionen managen lassen. Selbsterklärende Symbole machen die Einstellung auf Ihre individuellen Bedürfnisse kinderleicht.
